Headerbild Ersatz Gemeinschaftshaus Manda
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Ein geschützter Raum für Bildung und Kultur.

Der Kontext

Das Nonnenkloster Manda in Phey (Padum/Zanskar) liegt in einer der abgelegensten Hochgebirgsregionen Nordindiens. Die extremen Winter verunmöglichen dort derzeit den Unterricht, Belehrungen und die spirituelle Praxis im bestehenden Gebetshaus. Zudem stösst die wachsende Gemeinschaft an ihre räumlichen Grenzen. Ein Ersatzbau des Gemeinschaftshauses ist zwingend notwendig, um den Betrieb des Klosters und die Ausbildung der Novizinnen ganzjährig aufrechtzuerhalten.

Unsere Unterstützung vor Ort

Die Zusammenarbeit mit dem Kloster Manda basiert auf langjährigem, tiefem Vertrauen. Nach ersten privaten Initiativen sichert die Stiftung nun die entscheidende Phase der Fertigstellung. Die Auszahlung des Projektbeitrags erfolgt im Rahmen unserer Projektreise im Juli 2026 direkt vor Ort.

Da das Bauprojekt nach dem lokalen Prinzip «Bauen nach Mitteleingang» vorangetrieben wird, garantiert unser Beitrag, dass die Arbeiten zügig vollendet werden können.

Tradition trifft Nachhaltigkeit

Ökologische Massstäbe

Der Neubau sichert nicht nur den Fortbestand einer traditionellen tibetischen Gemeinschaft, sondern setzt auch ökologische Massstäbe. Die Bauweise kombiniert traditionelles Handwerk mit moderner Energieeffizienz:

Wärmeschutz

Zweireihiges Ziegelmauerwerk mit Lehmstampfziegeln und vor Ort hergestellt, dämmt und schützt vor der extremen Kälte.

Solarenergie

Spezielle Solarfenster nutzen die intensive Höhensonne zur optimalen Licht- und Wärmeleitung in den Innenräumen.

Bauphase

Bildergalerie der Bauphase

Hier wird in den nächsten Monaten der Baufortschritt dokumentiert.

Unterstützen Sie dieses Bauprojekt

Restbudget sichern

Möchten Sie dazu beitragen, das Restbudget für die vollständige Fertigstellung und Ausstattung des Gemeinschaftshauses zu sichern? Jeder Franken fliesst ohne Abzüge direkt nach Zanskar.