Header Generatives Management
Generatives Management
Methode · Management

Souveränität in dynamischen Welten

Ausgangslage

Organisationen operieren heute in einem Umfeld, das von radikaler Unvorhersehbarkeit geprägt ist – oft beschrieben durch Akronyme wie VUCA, BANI oder PUMO.

Unter dem damit verbundenen Druck schaltet unser Gehirn evolutionsbiologisch bedingt oft in den Tunnelblick: Wir greifen nur noch auf alte Muster zurück, die Lernfähigkeit sinkt, und kreative Lösungen rücken in weite Ferne.

Unser Lösungsansatz.

Neurosystemische Kompetenz. Wir nutzen Erkenntnisse der Neurobiologie, um die eigene Aufmerksamkeit gezielt zu steuern und so den Zugriff auf das volle Potenzial an Fähigkeiten zurückzugewinnen – gerade wenn es schwierig wird.

Generative Kraft. Wir fördern Strategien, um jenseits bekannter Pfade neue, elegante und zieldienliche Lösungen zu generieren.

Transformation. Anstatt Druck nur auszuhalten, lernen Individuen und Organisationen, negative Erlebenszustände aktiv in einen ressourcenreichen Zustand zu transformieren.

Das Ziel.

Wir wollen Organisationen, die nicht nur reagieren, sondern elastisch und innovativ mit den Wendungen der Zeit mitfliessen. Durch wissenschaftlich begleitete Wirkungsforschung stellen wir sicher, dass diese Methoden im unternehmerischen Alltag messbaren Nutzen stiften.

Prinzipien

Was sichtbar gemacht wird.

i.

Stressreaktionen erkennen

Der Ansatz setzt bei blockierenden Stressreaktionen an, die Handlungsfähigkeit und Lernen einschränken.

ii.

Aufmerksamkeit steuern

Neurosystemische Kompetenz hilft, Aufmerksamkeit gezielt zu führen und Ressourcen wieder zugänglich zu machen.

iii.

Pilotprojekte entwickeln

Das Projekt wird durch modulare Konzepte und gezielte Pilotprojekte vorangetrieben.

Unterschied

Klassisch und generativ — wo der Unterschied liegt.

Keine Abwertung der einen, keine Verklärung der anderen Seite. Es geht um zwei Modi, zwischen denen wir wechseln lernen.

Klassisches Management

  • Plan zuerst, Handeln danach.
  • Sicherheit durch Standardisierung.
  • Entscheidungen oben, Umsetzung unten.
  • Erfolg = Plan erreicht.
  • Unsicherheit als Defekt.

Generatives Management

  • Wahrnehmen zuerst, dann Plan.
  • Sicherheit durch geteilte Aufmerksamkeit.
  • Entscheidungen, wo das Wissen ist.
  • Erfolg = Wirkung, auch wenn anders.
  • Unsicherheit als Information.
Die Verbindung

Zwei Welten, ein Gedanke

Das Zusammenspiel dieser beiden scheinbar gegensätzlichen Welten ist für die Stiftung Amitiés identitätsstiftend. Es handelt sich um zwei Pole, die sich gegenseitig vervollständigen.

Novizinnen in Ladakh (5.1)

In der Welt der Novizinnen in Ladakh bringen die Menschen das tief verankerte, meditative Element durch ihren Kulturkreis ganz natürlich mit – hier setzt die Stiftung bei der Vermittlung der klassischen, fachlichen Ausbildung an.

Generatives Management (5.2)

In der westlichen Wirtschaftswelt des Generativen Managements verhält es sich umgekehrt: Die fachliche Ausbildung von Führungskräften ist in der Regel exzellent, doch der Nutzen des meditativen, fokussierten Elements zur Stressregulation und Aktivierung kreativer Prozesse ist im Management oft unbekannt.

Interessieren Sie sich dafür, die Wirksamkeit dieser Methoden in Ihrer Organisation zu erproben?
Spenden Stiftung Global

Freie Spende an das globale Stiftungskonto

Mit einer freien Spende an das globale Stiftungskonto ermöglichen Sie uns, flexibel dort anzusetzen, wo die rechtlichen Rahmenbedingungen, das strategische Fundamentmanagement oder die wissenschaftliche Validierung des Generativen Managements Unterstützung benötigen.

Anfragen

Kontakt zur Stiftung

Wenn Sie Ideen für Kooperationen, Wissenstransfer oder gemeinsame Initiativen haben, die eine echte Win-Win-Situation für alle Beteiligten schaffen – vor allem aber einen spürbaren, nachhaltigen Nutzen für die Adressaten und Nutzniesser unserer Projekte stiften –, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme.

info@stiftungamities.org